Mentales Modell

Die Welt im Kopf des Nutzers

Mentale Modelle sind nicht direkt beobachtbar. Sie können mit Hilfe von lautem Denken, Skizzieren oder Feedback-Methoden erhoben werden.

Was hat das mit Usability, UX und oder Design zu tun?
Alles, sage ich Dir, mein junger Padawan. Hier hat nämlich das Problem seinen Ursprung. Welt im Kopf passen nicht mit realer Welt zusammen, denn Welt im Kopf des Entwicklers sieht ganz anders als als Welt im Kopf des Nutzers. Es geht also bei der ganzen Geschichte hier um die

PASSUNG ZWISCHEN MENTALEM MODELL DES NUTZERS MIT KONZEPTUELLEM MODELL:

Passt das Bild, das der Nutzer vom System hat, mit dem Konzeptionellen Modell zusammen, das der Designer im Systembild manifestiert hat, ist das die Grundlage für gute Usability und einen Happy User, trotz knolliger Hakennase.

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